Angebote vergleichen → beste Entscheidung in 5 Minuten
Drei Angebote, eine fundierte Empfehlung — und du bist die Person, auf die im Team Verlass ist.
Jeden Vertrag in Minuten verstehen — und die Risiken erkennen, bevor andere überhaupt angefangen haben zu lesen.
Direkt zur Umsetzung →Ein Vertrag landet auf deinem Tisch — ein Dienstleistervertrag, ein NDA, eine AGB. Du sollst prüfen, ob alles passt, bevor unterschrieben wird. Aber das Juristendeutsch ist zäh, und du bist kein Anwalt. Also überfliegst du es und hoffst, dass nichts Böses drinsteht.
Mit KI lädst du den Vertrag hoch — und in unter einer Minute hast du die größten Risiken, die kritischen Klauseln und eine Erklärung in Klartext. Du erkennst die Haken, bevor andere überhaupt angefangen haben zu lesen.
Probier es sofort. Du brauchst nichts vorzubereiten — nimm einen Vertrag, den du gerade prüfen musst, und lad ihn in ChatGPT, Claude oder Gemini hoch. Schon der erste Durchlauf zeigt dir, worauf du achten solltest.
Ich lade dir einen Vertrag hoch. Lies ihn vollständig und nenne mir die fünf größten Risiken oder ungünstigen Klauseln aus meiner Sicht — kurz, in verständlichem Deutsch, ohne Juristensprache. [Vertrag als PDF hochladen]
KI-Antwort:
Dein erster Mini-Erfolg: In einer Minute weißt du, wo die Haken liegen — wofür du sonst eine Stunde konzentriertes Lesen gebraucht hättest, mit ungutem Gefühl.
Jetzt kommt der Teil, der dich von „hab überflogen" zu „hab verstanden" hebt. Du lässt dir nicht nur die Risiken nennen, sondern erklären — was die Klausel praktisch für dich bedeutet.
KI-Antwort:
Klausel 7.2 — Automatische Verlängerung.
Im Klartext: Wenn du nicht spätestens drei Monate vor Ablauf aktiv kündigst, läuft der Vertrag automatisch ein weiteres Jahr — zu denselben Konditionen. Das ist nicht ungewöhnlich, aber teuer, wenn man die Frist verpasst. Empfehlung: Frist sofort in den Kalender, oder eine kürzere Verlängerung verhandeln.
Die Erkenntnis: Du musst kein Jurist sein, um einen Vertrag zu verstehen. Du musst nur die richtigen Fragen stellen — und die stellt die KI für dich.
Lena ist Projektmanagerin und bekommt regelmäßig Dienstleisterverträge zur Prüfung, bevor die Geschäftsführung unterschreibt. Juristisch ist sie keine Expertin — und genau das hat sie jedes Mal nervös gemacht.
Heute lädt sie den Vertrag einfach hoch, lässt sich die Risiken und das Kleingedruckte in Klartext erklären und formuliert daraus konkrete Rückfragen an die Gegenseite.
Beim letzten Vertrag fand die KI eine automatische Verlängerung, die im Überfliegen niemandem aufgefallen war. Ihr Chef sagte nur: „Gut, dass du das gesehen hast." Lena ist heute die, der man die Vertragsprüfung zutraut.
Risiken kennen ist gut — den ganzen Vertrag verstehen ist besser. Lass dir die wichtigsten Paragraphen in einfaches Deutsch übersetzen, mit der praktischen Bedeutung für dich.
⚠️ Datenschutz-Hinweis: Verträge enthalten Personen- und Firmendaten. Bevor du sie an eine KI gibst, entferne oder anonymisiere sensible Angaben (Namen, Adressen, Konditionen), die für die Prüfung nicht nötig sind.
Übersetze die wichtigsten Paragraphen dieses Vertrags in einfaches Deutsch. Sag mir bei jedem Punkt in einem Satz, was er praktisch für mich bedeutet.
KI-Antwort:
Micro-Win: Du verstehst jetzt, was du unterschreibst — nicht nur, dass du unterschreibst.
Worauf es ankommt: Nicht jede strenge Klausel ist ein Problem. Entscheidend ist, was branchenüblich ist — und was nicht.
Lass die KI einordnen, was normal ist und was auffällig. So weißt du, wo du gelassen bleiben kannst und wo du nachhaken solltest.
Welche dieser Klauseln sind branchenüblich und welche ungewöhnlich oder nachteilig für mich? Markier mir, wo ich genauer hinschauen oder nachverhandeln sollte.
KI-Antwort:
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